Appartments Sunčica - Island Lošinj - Mali Lošinj, Croatia
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Apartmani Sunčica - Mali Lošinj
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Veli Lošinj

Diese sympatische Städtchen, das sich auf einem gegen Westen gerichteten Abhang ausbreitet, stellt sozusagen den historischen Kern der Insel dar. Zudem ist Veli Lošinj auch die Zwillingsinsel von Mali Lošinj, das dann aber später eine weit schnellere wirtschaftliche Entwicklung erlebte.
Direkt über der Hafeneinfahrt erhebt sich wie eine Schirmherrin der Stadt, die Barockkirche des hl. Anton (17. Jh.), die hier anstelle der abgerissenen, aus dem 15. Jh. Stammenden Kapelle errichtet würde. In der Kirche befinden sich Barockaltäre, eine Orgel des venezianischen Orgelbauers Callida, wunderschöne Reliefs, Statuen und Gemälde, von denen besonders das der Muttergotes und die Heiligen von Vivarini zu erwähnen ist, sowie Gemälde grosser Maler, die aus der Schule Tizians und Tiepolos hervorgegangen sind. Diese Kirche stellt ein wahres Museum dar, wohl das bedeutendste auf den Kvarner Inseln, das dank der Grossherzigkeit der Kapitäne von Veli Lošinj und ihrer Liebe zu ihrer Heimat entstanden ist. 
Der venezianische Glockenturm aus dem 15. Jh., die schönen Vorderfronten von Steinpalästen und Häusern, umgeben von Parks mit exotischer Vegetation, zuegen von einer reichen Vergangenheit und einer Stadt wohlhabender Schiffseigner und Kapitäne.

Die Beherbergungsmöglichkeiten, die den Gästen geboten werden, reichen von Unterkünften in Hotels bis zu Appartements und Gästezimmern in Privatquartieren.
Zudem bieten Restaurants vollen gastronomischen Service.

Es ist interessant zu erwähnen, dass das ehemalige Veli Lošinj, oder Großes Dorf, wie es damals hieß, größer als Mali Lošinj (Kleines Dorf) war.Mali Lošinj wurde größer als Veli Lošinj dank seiner Lage und der Entwicklung der Seefahrt.Heute stehen die Namen der zwei Städtchen im Gegensatz zur tatsächlichen Größe der besiedelten Gebiete.

Nerezine

Nerezine liegt auf der östlichen Seite der Insel Lošinj, am Fuße des Berges Osoršćica. 
Der Ort wurde schon im 14. Jahrhundert als eine größere Ansiedlung auf der Insel erwähnt. Nerezine enstand aus vielen isolierten Häusern, die die Leute inmitten ihres fruchtbaren Landes errichteten. Erst mit der Entwicklung der Seefahrt und des Schiffsbaus nahm Nerezine die Merkmale eines Küstenstädtchens an.Zwei touristische Siedlungen, zwei Campingplätze, Hotels und viele Privatzimmer und Ferienwohnungen bieten bequeme Unterbringungsmöglichkeiten.Die Restaurants sind für ausgezeichnete Küche bekannt.

Osor

imageAuf dem Punkt, der die Inseln Lošinj und Cres verbindet, liegt dies Städtchen, das in der Antike seine Blütezeit erlebte. Dank des dann gebauten Kanals (Cabata, kavuada, Cavanella) der eine Durchfahrt von einem meer ins andere ermöglichte, hat sich hier in der Vergangenheit der Haupttransitverkehr zwischen der Nord-Adria und der dalmatinischen Küste abgespielt, wodurch sich Osor zu einer internationalen Hafenstadt entwickelte. Das Fundament der stadtmauer zeugt von einer Vergangenheit, deren Spuren bis ins 9 Jh. V. Chr. Zurückreichen, und schon allein der Name des Städtchens, Osor – Apsoros, bei dem man vermutet, dass er von Absirto, Bruder der unglücklichen Medea, abstammt, lässt dieses altertümliche Städtchen sagenumwoben erscheinen.

Den historischen Kern der Stadt bildet der Marktplatz, auf dem sich wunderschöne Gebäude aus dem 15. und 16. Jh. befinden, das Rathaus mit überdachter Loge (heute Stadtmuseum), der Bischofspalast sowie die prachtvolle Kathedrale mit Glockenturm. Man könnte die ganze Stadt Osor als ein Museum im Freien bezeichnen, wo berühmte Künstler ihre Wirkungsstätten hatten (Meštrović 1883-1962) und verschiedene Epochen ihre Spuren hinterlassen haben, angefangen von den Überbleibseln der antiken Stadtmauer und Festung bis zur ersten frühchristlichen Basilika. 

Dies ist eine Stadt, deren Gärten und Parkanlagen Überbleibsel antiker Villen, Renaissance-Portale und Kloster bergen.

Den Sommer über verwandelt sich dieses Städtchen in eine grosse Bühne mit verschiedenen kulturellen Veranstaltungen, von denen die bekannten OSORER MUSIKABENDE besonders hervorzuheben sind. 
Was die Beherbergungsmöglichkeiten angeht, kann der Gast in der Stadt selbst Privatunterkunft erhalten, während sich ausserhalb der Stadt, direkt am Meer, zwei gutausgestattete Campingplätze befinden, die über Badestrände und zwei Restaurants verfügen.

Susak

imageDie am weitesten aus dem Archipel herausragende Insel ist ein wahres Naturwunder. Sie ist eine Sandinsel, deren Sandanschwemmungen auf der Nordseite der Insel eine Höhe von 98 m erreichen. Auf dieser Seite der Insel liegt im Umkreis der Benediktiner-Abtei des hl. Nikola (11. Jh.) die älteste Ortschaft, GORNJE SELO, während die Ortschaft, DONJA SELO, am Meer gelegen und in neuerer Zeit entstanden ist. Da sie abgeschieden von der übrigen Welt leben, konnten sich die Bewohner von Susak ihre Eigenarten bewahren, sei es nun die ihnen eigene Sprechweise oder die charakteristische Frauentracht.

Auf Susak, Insel der Sandterrassen, werden die Felder, auf denen überwiegend Wein angebaut wird, mit Schilfrohr eingezäunt. Der Wein ist von ganz besonderem Geschmack und Aroma, er ist ganz einfach ein Göttertrank, der den herben Geschmack des Meeres verrät, vermischt mit dem exotischen Duft, den der Wind herüberträgt. 

Diese Sandinsel hat viele natürliche Besonderheiten und ein reiches kulturelles Erbe, Sand- und felsige Badestrände. Das Meer um die Insel ist besonders sauber und fischreich. 

Auf der Insel wohnen fleißige Weinbauer und Fischer, die ihre archaische Mundart und die eigenartigen Volkstrachten und Bräuche erhalten haben.

Ideal ist eine Privatunterkunft bei der einheimischen Bevölkerung, da man hier die Möglichkeit hat, Einblick in die Welt dieser Menschen zu erhalten.
Wie auch alle anderen Inseln des Archipels, hat diese kleine Insel regelmässige Schiffsverbindung zum Festland.

Ilovik

imageDie Südseite der Insel Lošinj wird durch eine kleine Inselgruppe verlängert. Die grösste unter ihnen ist Ilovik, Insel der Blumen und hohen Eukalypten, die man nicht umgehen sollte. 
Auch hier stossen wir auf Spuren aus vorgeschichtlicher Zeit. Die Bewohner der gleichnamigen Ortschaft leben vom Wein- und Gemüseanbau. Hierzu ist zu sagen, dass der Boden mit Hilfe einer Anzahl von Brunnen bewässert und so fruchtbar gemacht wird. Nur eine enge Wasserstrasse trennt Ilovik von der kleinen Insel Sv. Petar, Sitz der einstigen Benediktiner-Abtei St. Peter (11. Jh.), deren Geistliche auch Besitzer der Felder und Olivenhaine Iloviks waren. Auch hier sind Überbleibsel aus der Bronze-, Römer- und frühchristlichen Zeit ein Beweis für die unwiderstehliche Anziehungskraft, die dieser Teil des Archipels seit jeher auf die Menschen ausgeübt hat. 

Der lange Kanal, der durch die beiden kleinen Inseln hindurchführt, dient nicht nur den hier lebenden Fischern als Hafen sondern auch den vielen Sportseefahrern, die diese kleine Insel, wo die Natur noch unberührt ist, immer wieder aufs neue anzieht. 

Die Insel ist durch ein Linienschiff mit dem Festland verbunden; auch werden Ausflüge zu ihr organisiert.
Eine Besonderheit dieser Insel sind die Eukalyptusbäume.

Unije

imageEinige Seemeilen westlich von Lošinj liegt Unije, eine kleine, hügelige Insel mit Kalksteinfelsen und niedrigem mediterranen Pflanzenwuchs. Die Nord- und Ostseite der Insel sind steil und steinig und mit Stechpalmen bewachsen, während Süd- und Westseite flacher sind und eine Bucht bilden, in der sich die einzige Ortschaft dieser Insel befindet, deren Häuserfronten und fruchtbaren Felder sich in der Bucht widerspiegeln. Dies ist die Insel der Olivenhaine, in deren Baumkronen das Rauschen des Windes wie ein Hauch der Vergangenheit zu spüren ist.Überbleibsel einer römischer Villa, Bruchtstücke von Dachziegeln und Backsteinen zeugen von prähistorischen Ansiedlungen.

Dank des neuen touristischen Lufthafens haben Naturliebhaber endlich auch Gelegenheit, diese Insel mit ihren wunderschönen Kieselstränden kennenzulernen.Denjenigen Gästen, die mit eigener Jacht oder Boot zur Insel kommen, wird empfohlen, die zugänglichere Westseite der Insel anzufahren und in der Maraciol-Bucht, wo das Meer am tiefsten ist, anzulegen. 

Die einzige Siedlung ist ein typisches Fischerdorf mit einem fast 800 m langen Strand. 

Im Ort selbst befinden sich Restaurants und ein Postamt. Unterkunft (Gästezimmer, Appartements) kann der Gast in den charakteristischen Häusern der Inselbewohner, die durch ihre breiten Giebel auffallen, bekommen. 

Ein Linienschiff verbindet die Insel mit dem Festland.
Unije zieht besonders die Liebhaber von Seereisen und unentdeckten Orten an.

Media-Info @ 2006
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